Marktwertermittlung

Jeder Immobilienbesitzer weiß, dass seine Immobilie einen bestimmten Wert hat und damit der Verkaufspreis bestimmt wird.

Doch „Preis“ ist nicht gleich „Preis“.

Der Wunschpreis

Steht ein Immobilienverkauf an, geht es für viele Eigentümer wahrscheinlich um den wertvollsten Besitz ihres Lebens. Diese Wahrnehmung bestimmt oft den gefühlten Wunschpreis. Viele suchen sich im Internet ähnliche Objekte aus und notieren die entsprechenden Immobilienpreise. Größere Investitionen der letzten Jahre werden addiert; schließlich kostete die neue Küche vor drei Jahren 20.000 €, die neuen Fenster 40.000 € usw. Zusammen mit einem kleinen “Liebhaberaufschlag” ergibt sich der Wunschpreis.

Der Mindestpreis

Ein Mindestpreis wird von der Höhe abzuzahlender Kredite oder sonstigen Verbindlichkeiten diktiert. Wird er nicht erreicht, kann die Immobilie nicht oder nur mit Verlust, verkauft werden.

Der Bankpreis

Die Immobilienabteilung einer Bank ermittelt den Preis mit banküblichen Bewertungsverfahren. In einigen Fällen kann der so ermittelte Bankpreis jedoch, teilweise weit, unter dem am Markt erreichbaren Preis liegen. Wir kennen Fälle, in denen der tatsächliche Verkaufspreis um nahezu 150.000 € über dem Bankpreis lag. Ein Betrag von fast 150.000 € mehr im Portemonnaie des Kunden!

Weitere Preise

Erwähnenswert sind noch Angebotspreis, Verhandlungspreis, Optimalpreis, Gebotspreis, Maklerpreis und Verkaufspreis. Auch für diese gibt es nachvollziehbare Gründe und Regeln.

Sicher durch den Preisdschungel

Damit Sie sicher durch den Preisdschungel kommen, empfehlen wir die Einschaltung eines professionellen Maklers, der sich in Ihrer Region auskennt.

Beim Immobilienfinder haben Sie dafür zwei Möglichkeiten.

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